„Auch im Kreis Unna müssen wir alles unternehmen, um gestärkt aus der Corona-Krise zu kommen“, erklärt der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek. Um sich ein Bild zu machen, besuchte der Abgeordnete am Donnerstag (4.6.2020) den Schwerter Autozulieferer Hundhausen, der Ende Mai Insolvenz beantragen musste. Im Gespräch mit Hundhausen-Geschäftsführer Dirk Lindemann und dem Vorsitzenden des Betriebsrats Reinhard Pilk erfuhr Kaczmarek, dass die Beschäftigten derzeit durch das eingeleitete Vorinsolvenzverfahren geschützt seien. Und auch die Produktion laufe, allerdings habe man sie um 40 Prozent zurückfahren müssen. „Wir brauchen Unternehmen wie Hundhausen mit tariflich abgesicherten Arbeitsplätzen und innovativen Produkten, um die Wende zur nachhaltigen und klimaschonenden Wirtschaft zu schaffen“, erklärte Kaczmarek