AfA-Vertreter aus dem Kreis Unna diskutierten über Lebens.Wert.Arbeiten. in NRW

Auf dem Bild von rechts: Hans-Georg Fohrmeister, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) im SPD Stadtverband Lünen, Rainer Schmeltzer, Arbeitsminister NRW, Thomas Klüh, Stellv. Vorsitzender der AfA im SPD Unterbezirk Unna.

Auf dem Bild von rechts: Hans-Georg Fohrmeister, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) im SPD Stadtverband Lünen, Rainer Schmeltzer, Arbeitsminister NRW, Thomas Klüh, Stellv. Vorsitzender der AfA im SPD Unterbezirk Unna.

Kreis Unna. Gute Arbeit und faire Löhne in einer sich wandelnden Arbeitswelt. Diese Themenschwerpunkte diskutieren Thomas Klüh und Hans-Georg Fohrmeister als Lüner Vorstandsmitglieder der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD zusammen mit NRW Arbeitsminister Rainer Schmeltzer und dem früheren DGB-Vorsitzenden Michael Sommer. Über 400 Fachleute und Entscheidungsträger aus Forschung und Politik, Gewerkschaften sowie Unternehmen sprachen in Dortmund auf einer Konferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung über bestimmende Einflussgrößen in einer Arbeitswelt, die zukünftig durch die fortschreitende Digitalisierung mit ihren neuen Formen der Arbeitsgestaltung geprägt wird.

Dabei wurde auch über Ideen zur gerechten Gestaltung dieses Wandels, die zukünftigen Beziehungen zwischen Arbeitnehmern und Unternehmen und über den Stellenwert von Mitbestimmung und Qualifizierung in einer verdichteten und digitalisierten Arbeitswelt für eine gerechte Gesellschaft gesprochen.

NRW-Arbeitsminister Rainer Schmeltzer betonte dabei, dass die neuen Technologien im gemeinsamen Austausch der Sozialpartner und der Politik wo möglich in die bestehenden Strukturen eingepasst werden müssen. „Flexibilisierung kann auch Gefahren beinhalten.Gibt es zukünftig noch echte Arbeitsverhältnisse? Bleibt der Gesundheitsschutz bei flexiblen Arbeitszeiten gewahrt? Darauf müssen wir achten, das würde auch die Sozialpartnerschaften gefährden. Ich möchte, dass die Menschen auch gesund in Rente gehen können.

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