Die Gedanken sollten bei den Menschen in Berlin sein

rede-michael-thewsLünen/Berlin. Michael Thews ist entsetzt: „Die Nachrichten, die ich in der vergangenen Nacht aus Berlin bekommen habe, haben mich schockiert. Ein LKW rast im Herzen von Berlin in einen belebten Weihnachtsmarkt, tötet 12 Menschen und verletzt viele Besucher zum Teil schwer. Der schwere Anschlag in Nizza war gleich gegenwärtig. Das hat mich fassungslos gemacht. Meine Gedanken sind bei den Angehörigen,  den Toten und Verletzten dieser menschenverachtenden Tat.“

Terror, Hass und Wut dürften jetzt nicht die Oberhand gewinnen. „Wir dürfen uns in unserem freiheitlichen Leben durch Terror nicht beschränken lassen“, fordert Michael Thews. Vor diesem Hintergrund sei die Entscheidung unseres Landesinnenministers Ralf Jäger richtig, keine generelle Schließung der Weihnachtsmärkte anzuordnen, sondern hier jede einzelne Situation für sich zu bewerten und zu entscheiden.

„Mit der Verstärkung der Polizeipräsenz auf den Weihnachtsmärkten präsentieren wir uns als wehrhafte Demokratie, die vor Terror nicht kapituliert. Das haben wir auch schon in den vergangenen Monaten mit Erfolg praktiziert. Die Bedrohungslage für unser Land besteht schon seit einigen Monaten.“

Michael Thews will daran erinnern, dass es unseren Sicherheitskräften bereits mehrfach gelungen ist,  terroristische Anschläge zu verhindern. Sein Dank gelte deshalb nicht nur der Polizei und den Rettungskräften in Berlin, für ihr schnelles und besonnenes Eingreifen, sondern auch den Männern und Frauen im ganzen Land, die jetzt verstärkt ihren Dienst tun müssen, auch um unsere Sicherheit zu gewährleisten.

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