Viel Arbeit bei der ASF-Bundeskonferenz für die Delegation aus dem Kreis Unna

Arbeitsreiche Zeit für die Delegation in Madeburg: Beate Heidrich, Ulla Meise, Bettina Schwab-Losbrodt.

Arbeitsreiche Zeit für die Delegation in Madeburg: Beate Heidrich, Ulla Meise, Bettina Schwab-Losbrodt.

Kreis Unna/Magdeburg. Motto der diesjährigen ASF-Bundeskonferenz: „Mehr! Respekt, Gerechtigkeit, Solidarität“. Auch bei dieser Bundeskonferenz der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen die diesmal in Magdeburg stattfand, war die ASF im Kreis Unna mit drei delegierten Frauen vertreten. An den drei Konferenztagen war das eingespielte Team mit Ulla Meise, Beate Heidrich und Bettina Schwab-Losbrodt stets vor Ort.

Es galt den neuen ASF Bundesvorstand zu wählen und ein 200 Seiten starkes Antragsbuch durchzuarbeiten. Unter anderem die Themen Nachhaltigkeit ist weiblich, Sexuelle Belästigung und Gewalt gegen Frauen, Rechtsextremismus und Frauen, Alleinerziehende und SGB II, Arbeiten 4.0, Arbeit und Vereinbarkeit waren Thema. Aber auch über die Probleme der Hebammen und moderne Geburtshilfe, Mutterschutz, Rente, haben die ASF-Frauen in der Messehalle in Magdeburg diskutiert und sich ausgetauscht.

Mindestens drei der Themen wollen die ASF-Frauen in den Unterbezirk einbringen und entsprechende Anträge für den Parteitag im September formulieren. Elke Ferner wurde mit einem tollen Ergebnis von 92,9 Prozent wieder zur Bundesvorsitzenden gewählt. Nach ihrer Wahl wurde Elke Ferner auch von der Delegation aus der Unterbezirk gratuliert.

Beitragsbild: v.l.: Bettina Schwab-Losbrodt, Elke Ferner, Ulla Meise, Beate Heidrich.