Mitdiskutieren ist erlernbar

Mitdiskutieren ist erlernbar
Auf vielfachen Wunsch bietet Annette Thomae in Zusammenarbeit mit dem Heinz-Kühn Bildungswerk ein eineinhalbtägiges Rhetorik - Aufbauseminar anbieten. Das Aufbauseminar beschäftigt sich mit verschiedenen Sprechsituationen, wie Pro- und Contra-Diskussionen, aber auch mit Erfolg durch aktive Anwendung und Interpretation von Körpersprache. Es steht weniger die Theorie, als das Üben im Vordergrund!  Leitung durch die Referenten: Edmund Goldstein und Michael

Erich Lütz für 70 Jahre SPD-Mitgliedschaft geehrt

Erich Lütz für 70 Jahre SPD-Mitgliedschaft geehrt
Unna. 1. Januar 1945 – das Datum, an dem Erich Lütz in die SPD in Unna eintrat. Das geschah noch mit aller gebotenen Heimlichkeit, denn auch in der Stadt salbaderten noch in Treue feste Führer-Gläubige zu diesem Zeitpunkt noch von Endsieg und Geheimwaffen, standen Unna noch zerstörerische Bombenangriffe bevor, dauerte es noch, bis alliierte Soldaten ängstlich-vorsichtig um die Ecken des Kirchplatzes lugten. Vier Tage vor Beginn des Herrn Rundstedts Ardenne

Sterbebegleitung will eine sorgende Gesellschaft, bereit, keine Isolation zuzulassen

Sterbebegleitung will eine sorgende Gesellschaft, bereit, keine Isolation zuzulassen
Schwerte. Zwei werden im Herbst in diese oder andere Richtung im Bundestag die Hand für eine an der Menschenwürde orientierte Sterbebegleitung heben. Oliver Kaczmarek, der in Schwerte eine nachdenkenswerte und nachdenklich stimmende Veranstaltung zu diesem diskutierten Thema moderierte, und Kerstin Griese, die allerorts für ihren "Weg der Mitte" wirbt, der "ein klares Nein zu Vereinen und Einzelpersonen, die organisiert und als Geschäft Sterbehilfe betreib

Mitdiskutieren über „Sterbehilfe“: Mittwoch in der Rohrmeisterei

Mitdiskutieren über „Sterbehilfe“: Mittwoch in der Rohrmeisterei
Schwerte. Der Deutsche Bundestag wird im Herbst über verschiedene fraktionsübergreifende Anträge zum Thema Sterbebegleitung abstimmen. „Für jede einzelne Abgeordnete und jeden einzelnen Abgeordneten ist das eine Gewissensfrage“, erklärt der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek. „Im Vorfeld will ich mit ExpertInnen aus meinem Wahlkreis diskutieren und die Erfahrungen vieler Menschen einbeziehen.“ Die Debatte über Sterben in Würde ist häuf

Thomas Oppermann füllte souverän einen unterhaltsamen und informativen Abend

Thomas Oppermann füllte souverän einen unterhaltsamen und informativen Abend
Unna. Voll wie schon lange nicht mehr war's im Katharinenhof in Unna. Thomas Oppermann, Fraktionsvorsitzender der SPD im Berliner Bundestag war angekündigt. Gemeinsam mit Bürgermeister Werner Kolter werde er auf dem Roten Sofa Platz nehmen und sich den Fragen von Thorsten Wagner, Chefredakteur bei Antenne Unna zu stellen ... und natürlich auch dem Publikum zu stellen. Thomas Oppermann war mit seinem Freund und Fraktionskollegen Oliver Kaczmarek unterwegs a

Wer auf Steuern verzichtet, kann seine selbst verursachte Belastung nicht an die Kommunen weitergeben

Wer auf Steuern verzichtet, kann seine selbst verursachte Belastung nicht an die Kommunen weitergeben
Die nachhaltige und strukturell auf Dauer wirksame finanzielle Ausstattung der kommunalen Ebene ist für den SPD-Unterbezirk Unna auch zukünftig ein Argumentationsfeld, das konsequent innerparteilich auf die Bundesebene transportiert wird. "Wir haben in den vergangenen Jahren der Koalitionsregierung in dieser Hinsicht schon einiges erreicht, aber wir werden nicht nachlassen, an diesem elementaren Thema weiter zu arbeiten", sagt Vorsitzender Oliver Kaczmarek...

Oliver Kaczmarek wurde vom Parteitag der Kreis-SPD überzeugend wiedergewählt

Oliver Kaczmarek wurde vom Parteitag der Kreis-SPD überzeugend wiedergewählt
Kreis Unna. Mit bewundernswerter Disziplin schwitzten sich 135 Delegierte am Freitag, 14. August 2015, durch die lange und anspruchsvolle Tagesordnung des Unterbezirksparteitages. Bei tropischen Temperaturen, die noch den gesamten Abend herrschten, zogen sie nicht nur die Wahlgänge durch, sondern diskutierten nahezu alle Anträge des Parteitages mit bisweilen ähnlich hitzigem Engagement. Im Lüner Hansesaal nutzte Rolf Möller, Bürgermeister-Kandidat der g