Vertreter der Biker Union Hamm in der Bürgersprechstunde von Michael Thews

Für die Bürgersprechstunde des Bundestagsabgeordneten Michael Thews in Hamm hatten sich diesmal Mitglieder der Biker-Union angemeldet.

Im Vorfeld hatten sie Michael Thews angeschrieben und wollten nun mit dem heimischen Abgeordneten über einen Passus im Koalitionsvertrag sprechen, der in Zukunft das Verbot von Erkennungsmerkmalen (Schriftzüge, Symbole, ect.) auf der Kleidung von verbotenen Rockerclubs ermöglichen soll, um die sogenannte Rockerkriminalität zu bekämpfen.

Gemeint sind in diesem Zusammenhang sicherlich vor allem die Kennzeichen, die auf Gewaltbereitschaft schließen lassen. Dies geht jedoch aus dem Wortlaut des Koalitionsvertrages nicht hervor und könnte willkürlich so ausgelegt werden, dass auch die in der Bikerszene üblichen und weit verbreiteten Bezeichnungen wie President, Sekretary, ect. verboten werden könnten, also Kennzeichen, welche zwar auch, aber eben nicht nur von verbotenen Gruppen getragen werden.

Michael Thews wird dieses Thema mit nach Berlin nehmen.

Kurz vor Ende des Treffens, unterschrieb Michael Thews auch noch das Anmeldeformular der Biker Union Hamm und fühlt sich als Motorradfahrer mit dem Verein freundschaftlich verbunden.Bürgersprechstunde mit Biker-Union18.06.14

Michael Thews freut sich sehr, dass seine Bürgersprechstunde so gut angenommen wird und lädt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, bei einem der nächsten Termine mit ihm ins Gespräch zu kommen.

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